Organisatorischer Rahmen

Headerbild des Forschungsclusters Future Internet

Organisatorischer Rahmen

Das Forschungscluster Future Internet ist in die Strukturen der TU Darmstadt integriert. Darüber hinaus ist es mit anderen Initiativen – auch über die TU Darmstadt hinaus – und relevanten Entwicklungen stark vernetzt.

Kernbereiche des Forschungsclusters Future Internet
Kernbereiche des Forschungsclusters Future Internet

Die Vernetzung innerhalb des Forschungsclusters und mit externen Universitäten, Institutionen und Unternehmen ist regional und international bereits a priori sehr hoch.

Herausragende Beispiele, die diesen Sachverhalt exemplarisch verdeutlichen, sind:

  • Softwarecluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“: Europas größter Softwarecluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“ gehört zu den Siegern der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). CASED ist Sitz der übergeordneten Koordinierungsstelle des Clusters. In Darmstadt wird neben der TU Darmstadt, dem Fraunhofer SIT auch das Fraunhofer IGD Cluster-Projekte umsetzen. (http://www.cased.de/ueber/softwarecluster/softwarecluster.html) EIT ICT Labs: Im Dezember 2009 wurde im Rahmen der EU-Initiative „European Institute of Technology, EIT“ die Bewerbung „EIT ICT Labs“ für eine Knowledge and Innovation Community (KIC) im Bereich IT ausgewählt. Die TU Darmstadt ist mit CASED als Affiliate Partner an diesem europäischen Leuchtturm-Projekt aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie beteiligt.
    http://www.cased.de/innovation/exzellenz.html
  • DFG-Schwerpunktprogramm „Reliably Secure Software Systems“: Im Grundlagenbereich wurde CASED PI Professor Heiko Mantel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zum Koordinator des deutschlandweiten Schwerpunktprogramms „Reliably Secure Software Systems – RS3“ berufen.
    http://www.reliably-secure-software-systems.de/index.html
  • DFG-Forschergruppe QuaP2P „Verbesserung der Qualität von Peer-to-Peer-Systemen“:In dem Projekt arbeiten Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete zusammen an dem Ziel, die Qualität von P2P-Systemen durch die systematische Erforschung von Qualitätsmerkmalen und deren wechselseitigen Abhängigkeiten zu verbessern.
  • DFG-Leistungszentrums PROBADO Die wachsende Bedeutung von komplexen, nicht-textuellen Daten und Dokumenten ist evident. Heutige digitale Bibliotheken unterstützen diese Daten jedoch nicht optimal, da sie von Dokumenten ausgehen, die sich textuell beschreiben lassen. Ziel des ist es, einen Dienst für ausgewählte verallgemeinerte Dokumente zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Ein durchgängiger Workflow unterstützt dabei alle Phasen von der Dokumenteneinstellung über die Suche und Auslieferung bis hin zur laufenden Pflege und dem Umgang mit sich ändernden Dokumentenformaten.
    http://www.probado.de